24.04.2026 Meine Woche in Berlin vom 20. bis 24. April 2026 Nun neigt sich der April seinem Ende zu. Wir hatten in dieser Woche wieder…
30.04.2026 Extrem negative Strompreise läuten neue Phase der deutschen Energiewende ein
Für den 1. Mai 2026 wurde zum ersten Mal stundenlang der extrem negative Strompreis von -50 Cent pro Kilowattstunde erreicht – laut den Day-Ahead-Werten der Europäischen Strombörse EPEX Spot SE von 12:45 bis 14:30 Uhr. Negative Strompreise gibt es nur im Großhandel; sie sind auf -50 Ct/kWh begrenzt. Sie bedeuten, dass Deutschland Geld ins Ausland zahlt, damit es unseren überflüssigen Strom abnimmt.
Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Paul Schmidt:
„Nun erreichen wir erstmalig für fast zwei Stunden den schlimmstmöglichen Großhandelsstrompreis von -50 Cent pro kWh! Wir müssen also dem Ausland extrem viel Geld zahlen, damit sie unseren überflüssigen Photovoltaik-Strom abnehmen. Wir haben in Deutschland bereits 117 Gigawatt (GW) an Photovoltaik und 78 GW an Windkraft installiert, können aber nicht mehr als 85 GW an Strom verbrauchen. Nennenswerte Stromspeicherkapazitäten haben wir nicht. Also produzieren wir – wenn die Sonne scheint und der Wind weht – mehr als doppelt so viel Strom, wie wir verbrauchen können und geben dem Ausland viel Geld, damit es seine Kernkraftwerke herunterfährt und unseren überflüssigen Strom abnimmt.
Herrscht dagegen Dunkelflaute, müssen wir unseren Strom teuer im Ausland einkaufen. Entweder wir zahlen, damit unser überflüssiger Strom abgenommen wird, oder wir zahlen, weil wir bei Dunkelflaute selbst nicht genug Strom erzeugen können. Alle im Bundestag vertretenen Parteien – außer der AfD – stimmen aber immer wieder für noch mehr Photovoltaik und noch mehr Windkraft – koste es, was es wolle.“